DARF MAN HASSEN? DARF MAN SCHREIEN VOR ENTSETZEN?

Liebe Glücksfellchen-Freunde,

wir haben gerade eine Nachricht bekommen von einer befreundeten rumänischen Tierschützerin.
Wir haben einen Kloß im Hals, können nicht reden, nicht weinen, nicht fühlen. Wir dürfen nichts an uns heranlassen, sonst schaffen wir das nicht.

Auf dem Friedhof entdeckten ein paar Menschen einen kleinen Hund, der offensichtlich nach Futter suchte. Sie folgten ihm und stellten fest, dass sie eine Mutter von vier Hundebabys war. Die Menschen vom Friedhof haben die Tierschützer informiert und diese haben Wasser und Futter auf den Friedhof gebracht.

In der Nacht haben sie versucht, die Mutter und ihre Babys einzufangen, um ihnen eine sichere Zuflucht zu gewähren.

Ein Baby konnten sie mitnehmen, denn es lag alleine auf dem Friedhof.
Am nächsten Tag fanden sie ein Hundebaby tot und von der Mutter keine Spur.
Sie suchten bis in die Nacht hinein und fanden die restlichen beiden Babys auf dem Freidhof umherirrend.
Keine Spur von der Mutter.

Die Mutter von Daniela, unserer befreundeten Tierschützerin suchte und fand sie.
Am Straßenrand. Überfahren. Leblos.
Sie rief ihre Tochter an und diese machte sich auf den Weg. Als sie vor Ort ankam mussten sie etwas Entsetzliches mit ansehen.
Ein paar Männer nahmen den leblosen Hundekörper und schmissen ihn mitten auf die viel befahrene vierspurige Straße.

Daniela und ihre Mutter haben geschrien und dann stumm geweint.
Die Männer haben die beiden Frauen noch bedroht und zogen dann ihrer Wege.

Niemand hat angehalten.

Seht euch an, was mit der kleinen Mutter passiert ist.
Wir sind emotional gerade wie abgestorben.

Die Babys sind gerettet. Daniela, unsere befreundete Tierschützerin, hat leider keinerlei finanzielle Unterstützung. Sie arbeitet mit keinem Verein zusammen, weil sie sich nur „hobbymäßig“ im Tierschutz engagieren kann.

 

 

 

 

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