Adoption

Du willst einen Freund fürs Leben, bist aber unsicher wie „das alles abläuft“? Kein Problem, dafür gibt es unseren Leitfaden:

  1.  Du verliebst dich in eine unserer Fellnasen.
  2. Anschließend nimmst du über die Homepage oder Facebook Kontakt zu uns auf und danach folgt ein telefonisches Vorgespräch mit einer unseren netten Vermittler/innen .
  3.  Als nächstes füllst du den Selbstauskunftbogen für den Hund aus, welcher dein Herz auf den ersten Blick erobert hat,  hier  kannst du den Bogen herunterladen oder direkt ausfüllen.
  4. Die Selbstauskunft schickst Du an: info@glücksfellchen.de
  5. Danach kommt eine Ehrenamtliche zur Vorkontrolle zu Dir nach Hause. Uns liegt das Wohl der kleinen Schätze sehr am Herzen, weshalb eine Vorkontrolle unabdingbar ist.
  6. Sind alle Voraussetzungen gegeben wird ein „Schutzvertrag“ aufgesetzt und eine Schutzgebühr von 350 € erhoben (bei Hunden über einem Jahr mit der Kennzeichnung „(G)“ 380 €,da bei diesen noch der 4snap – Test anfällt). Bei der Schutzgebühr handelt es sich um eine Art Aufwandsentschädigung, mit der ein Teil der entstandenen Kosten, welche unter anderem für die Impfungen, die tierärztliche Versorgung, den Chip, den Pass, ggf. die Kastration,den Transport nach Deutschland und vieles weiteres anfallen. Die Rettung und Versorgung von Hunden in Not kostet leider auch Geld, sodass wir nur mit der Schutzgebühr, sowie zusätzlichen Spenden, die ebenfalls einen enormen Teil der Kosten decken, all den Hunden helfen können.
  7. Dann packen die Hunde ihre Koffer und dürfen zu Ihren Familien ausreisen. Sie werden von kompetenten Tierschützern mit einem umgebauten Transporter nach Deutschland gebracht.

Auch nach der Adoption lassen wir euch natürlich nicht allein. Für Fragen und Hilfestellungen bezüglich eures neuen Familienmitglieds stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Wann erreichen die Hunde aus dem Tierschutz Deutschland?
Pro Transport wird ein Whats App Chat mit allen Adoptanten, Zeiten sowie Zwischenstops eingerichtet, sodass Ihr genau wissen, wann Ihr neues Familienmitglied in Empfang nehmen können.

 

Und hier Erklärt unsere Velly nochmal wie man zu einer treuen Hundeseele kommt:

 

INFO: Eine ganz wichtige Sache möchten wir euch, die unseren Fellnasen ein neues zu Hause schenken, noch mit auf den Weg geben.

Und Velly möchte gerne noch zum Thema sicherheit noch einiges erzählen:

Passt bitte gut auf uns auf!
Ich darf ausreisen in eine „neue Welt“, in ein Zuhause und geliebtes Hundeleben!
Von Freunden habe ich gehört, dass diese Reise allerdings auch gefährlich sein kann! Meine Freunde und ich sind Straßenhunde und haben leider nicht nur gute Erfahrungen gemacht. ☹ Wenn ich bei Dir/Euch ankomme , habe ich eine sehr lange Reise hinter mir. Ich kenne es nicht so lange in einer Box zu sitzen. Auch kenne ich vielleicht keine Leine und erschrecke mich eventuell vor Dingen dir für euch normal sind.
Sei es ein Staubsauger oder die Hupe eines Autos.
Viele von uns kennen aufgrund ihres bisherigen Lebens auch kein Halsband oder Geschirr. Bitte habt Verständnis dafür. Achtet auch darauf, dass in unserem neuen zu Hause alles „ausbruchsicher“ ist.
Natürlich mag ich nicht weglaufen, aber vielleicht erschrecke ich mich und flüchte, weil ich es so kenne. Nehmt mich und meine Freunde unbedingt an die Leine und an ein Sicherheitsgeschirr (hat im Gegensatz zu den üblichen Brustgeschirren einen zusätzlichen Bauchgurt). Lasst dieses auch unbedingt die ersten 12 Wochen dran, wenn ihr mit uns unterwegs seid. Sichert uns doppelt: am Halsband und am Brustgeschirr.
Nehmt zu Anfang keine Flexi- oder Schleppleinen. Ihr könnt uns auch zunächst zusätzlich an Eurem eigenen Körper sichern, falls Euch die Leine einmal aus der Hand fallen sollte.
Die ganz großen Angsthasen könnte man mit einem GPS-Gerät ausstatten, dann könnt ihr schlimmsten Fall der Fälle nach uns suchen und wisst, wo wir uns aufhalten.
Bitte gurtet uns im Auto an, öffnet die Tür nie, ohne Euch zu vergewissern, dass ihr uns auch wirklich an der Leine habt. Für Autofahrten ist eine Transportbox praktisch, das kann für uns auch so etwas wie eine sichere Höhle sein. Lasst keine Türen und Fenster offen stehen, inspiziert euren Gartenzaun, wir finden jedes Loch.
Bitte, versteht das nicht falsch, wir wollen ja nicht aus unserem neuen Heim weglaufen, aber durch Aufregung, Angst und Schreck kann es einfach passieren, dass wir auf die Flucht gehen.
Wenn Ihr diese Dinge befolgt gewöhne ich mich ganz schnell ein und bereichere euer Leben ungemein. Versprochen!
Hier seht ihr mich, wie mein Frauchen mich sichert. Ich sehe doch total schick aus oder??

Hier seht ihr mich, wie mein Frauchen mich sichert. Ich sehe doch total schick aus oder?? 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt noch eine zweite Variante wie Ihr zu eurer Fellnase kommt.

Vielleicht hat das jemand schon mal gesehen. Es nennt sich Pflegestelle in Deutschland.

Livi wird euch erzählen, wie sie von der Pflegestelle zu Ihrem neuem Zuhause kam.

1. Zurerst einmal reisen die Hunde auf die Pflegestelle aus.

2. Nach einigen Tagen wird eine Vermittlungsanzeige geschaltet.

3. Du verliebst dich in eine unserer Fellnasen.

4. Du nimmst telefonischen/schriftlich Kontakt auf. Und danach folgt ein telefonisches Vorgespräch . Und ihr macht ein Termin aus, um den Hund auf der Pflegestelle zu besuchen.

5. Jetzt folgt der Besuch bei der Pflegestelle , wo ihr euch kennenlernen dürft. Wenn die „Chemie“ stimmt.

 

6. Als nächstes füllst du den Selbstauskunftbogen für die Hunde aus dem Tierschutz aus, welches dein Herz auf den ersten Blick erobert hat,  hier  kannst du den Bogen herunterladen oder direkt ausfüllen.

7. Danach kommt eine Ehrenamtliche zur Vorkontrolle zu Dir nach Hause. Uns liegt das Wohl der kleinen Schätze sehr am Herzen, weshalb eine Vorkontrolle unabdingbar ist.

8.Sind alle Voraussetzungen gegeben wird ein „Schutzvertrag“ aufgesetzt und eine Schutzgebühr von 350 € erhoben (bei Hunden über einem Jahr mit der Kennzeichnung „(G)“ 380 €,da bei diesen noch der 4snap – Test anfällt). Bei der Schutzgebühr handelt es sich um eine Art Aufwandsentschädigung, mit der ein Teil der entstandenen Kosten, welche unter anderem für die Impfungen, die tierärztliche Versorgung, den Chip, den Pass, ggf. die Kastration,den Transport nach Deutschland und vieles weiteres anfallen. Die Rettung und Versorgung von Hunden in Not kostet leider auch Geld, sodass wir nur mit der Schutzgebühr, sowie zusätzlichen Spenden, die ebenfalls einen enormen Teil der Kosten decken, all den Hunden helfen können.

9. Wenn alles geschafft ist, steht der Umzug an . Ihr macht mit der Pflegestelle ein Termin aus, wann ihr eurer neues Familienmitglied abholen dürft.

 

Und hier Erklärt unsere Livi nochmal wie man zu einer treuen Hundeseele über eine Pflegestelle kommt: