Wir retten Ihren neuen besten Freund.

Herzlich willkommen lieber Tierfreund! Wie schön, dass Sie zu uns gefunden haben! Wir, die Glücksfellchen Tierhilfe e.V., haben uns die Hunderettung sowie Hundevermittlung zur Aufgabe gemacht. Wir vermitteln Hunde aus Rumänien direkt aus der Tötungsstation oder aus einer Auffangstation, die wir unterstützen und welche bis zu 250 Straßenhunde beherbergt.

Unsere Hunde aus der Auffangstation - die "Happy Paws" finden Sie unter dem Menü-Punkt "Hunde". Unter der Rubrik "Vor Ort" können Sie mehr über unsere Auffangstation (Happy Paws Home / Shelter) und über die  „Hopeless Paws“  (Hunde von der Tötungsstation) erfahren. 

Zu unseren Hunderettungsaktionen gehören auch Kastrationsprojekte für Streuner und deren medizinische Versorgung. Auch nach der erfolgreichen Hundevermittlung sind wir für die Adoptanten da und unterstützen mit Rat und Tat.
Sie können gerade keinen Hund aufnehmen? Dann übernehmen Sie doch vielleicht eine Patenschaft und retten so einem Hund das Leben. Mehr Informationen finden Sie unter "Ihre Hilfe". 

Helfen Sie mit, so viele Leben zu retten wie möglich, und werden Sie ein Teil der Glücksfellchen-Familie!

Ihr Glücksfellchen-Team! 

 

Wir haben hier ganz was Tolles. Dieses Video zeigt allen Menschen, die Glücksfellchen mögen, was uns antreibt, was wir bewirken und wie viel Herzblut in unserer Arbeit steckt! ❤🐶🍀

Gepostet von Glücksfellchen Tierhilfe e.V. am Sonntag, 27. November 2016

 

Aktuelles im Blog

TAG 4 – MITTWOCH 21. Juni 2017 (🐕RUMÄNIENREISE SHELTERBAU ++ ENTSETZEN ++ TROCKENE TRÄNEN ++ BRUTALITÄT ++ SCHRECKLICHE BILDER ++SCHLAFENDE HUNDE 🐾🐾🐾

Liebe Glücksfellchen- Freunde,

dieser Tag war ein ereignisreicher. Der schlimmste, seit wir hier sind, denn das Entsetzen steckt uns noch in den Knochen.
Von der Pension auf dem Weg ins Shelter hat uns das Grauen gepackt.
Ein Hund lag mitten auf der Straße. In der prallen Sonne. Überfahren.
Wir fuhren rechts ran, sprangen aus dem Auto und sahen schon, dass wir zu spät kommen.

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TAG 3 – Dienstag 20. Juni 2017 🐕RUMÄNIENREISE SHELTERBAU ++ HUNDEKNUTSCHEN ++ RETTUNGSAKTION HUNDEBABYS🐾🐾🐾

Liebe Glücksfellchen-Freunde,

heute lassen wir Bilder sprechen. Wir haben Bewegendes und Alltägliches, Anstrengendes und Erholsames, Freud und Leid und immer wieder unsere Hunde.

Kurze Zusammenfassung und dann sollt ihr schauen, wie unser Tag aussieht.

Hundebabys haben wir gerettet, aber der Reihe nach.
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TAG 2 – Montag 19. Juni 2017 🐕RUMÄNIENREISE SHELTERBAU ++ HUNDEKNUTSCHEN ++ ARBEITSRHYTHMUS STELLT SICH EIN🐾🐾🐾🐾

Liebe Glücksfellchen-Freunde,

wieder ein Tag geschafft. Hier ist es heiß und wir schwitzen, aber es macht uns nichts aus. Schließlich sind wir hier nicht zum Strandurlaub eingetroffen.

Beim Frühstück haben wir schon Teams gebildet, um die Aufgaben des Tages zu erledigen.

Hauptaufgabe eines Teams war es, alle Hunde zu fotografieren. Wir haben dafür eine Messlatte aus Deutschland mitgebracht und wollen versuchen, die Hunde davor zu stellen, damit man direkt sieht, wie groß sie sind.
Einige von uns haben sich den ganzen Tag mit den Hunden beschäftigt, damit sie besser in ihrer Wesensart beschrieben werden können.
So haben wir die Möglichkeit, sie besser zu charakterisieren: schüchtern oder draufgängerisch, lieb oder nicht verträglich, dominant oder doch eher ängstlich.
Das ist sehr wichtig für eine gute Vermittlung, denn so kann man Enttäuschungen verhindern.
Manchmal sind die Hunde aber dann in ihrem endgültigen Zuhause doch ganz anders, nämlich einfach nur happy.

Ein weiteres Team war im Baumarkt und in Targu Jiu unterwegs, um die Materialien zu besorgen, die wir für den Bau des Aufenthaltraumes brauchen. Leider ist das in Rumänien nicht so einfach wie hier.

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TAG 1 – Sonntag 18. Juni 2017 🐕🐕RUMÄNIENREISE SHELTERBAU ++ HUNDEKNUTSCHEN ++ ERSCHÖPFUNG SCHON AM ERSTEN TAG🐕

Liebe Glücksfellchen-Freunde,

wir haben euch schon informiert, dass ein Teil unseres Teams gestern Abend nach Targu Jiu geflogen ist, um einiges an Plänen vor Ort zu verwirklichen.
Aber so einfach ist das nicht, mit dem Reisen nach Rumänien. Der Flieger hatte natürlich Verspätung und so kamen wir erst in der Nacht zu Sonntag um 2:30 Uhr in Bukarest am Flughafen an.
Mit dem Leihwagen ging es dann durch die rumänische Nacht, die deutlich dunkler ist als bei uns, nach Targu Jiu. (Straßenbeleuchtung gibt es kaum). Und in den Karpaten erinnerte so manches an Graf Dracula. Wir haben auch anders als sonst bei Tag, unterwegs keine Hunde gesehen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Pension sind wir (ohne Schlaf) direkt ins Shelter. Was wir dort gesehen haben, trieb uns die Tränen in die Augen und einen Kloß in den Hals.Mehr lesen

DARF MAN HASSEN? DARF MAN SCHREIEN VOR ENTSETZEN?

Liebe Glücksfellchen-Freunde,

wir haben gerade eine Nachricht bekommen von einer befreundeten rumänischen Tierschützerin.
Wir haben einen Kloß im Hals, können nicht reden, nicht weinen, nicht fühlen. Wir dürfen nichts an uns heranlassen, sonst schaffen wir das nicht.

Auf dem Friedhof entdeckten ein paar Menschen einen kleinen Hund, der offensichtlich nach Futter suchte. Sie folgten ihm und stellten fest, dass sie eine Mutter von vier Hundebabys war. Die Menschen vom Friedhof haben die Tierschützer informiert und diese haben Wasser und Futter auf den Friedhof gebracht.

In der Nacht haben sie versucht, die Mutter und ihre Babys einzufangen, um ihnen eine sichere Zuflucht zu gewähren.

Ein Baby konnten sie mitnehmen, denn es lag alleine auf dem Friedhof.
Am nächsten Tag fanden sie ein Hundebaby tot und von der Mutter keine Spur.
Sie suchten bis in die Nacht hinein und fanden die restlichen beiden Babys auf dem Freidhof umherirrend.
Keine Spur von der Mutter.

Die Mutter von Daniela, unserer befreundeten Tierschützerin suchte und fand sie.
Am Straßenrand. Überfahren. Leblos.
Sie rief ihre Tochter an und diese machte sich auf den Weg. Als sie vor Ort ankam mussten sie etwas Entsetzliches mit ansehen.
Ein paar Männer nahmen den leblosen Hundekörper und schmissen ihn mitten auf die viel befahrene vierspurige Straße.

Daniela und ihre Mutter haben geschrien und dann stumm geweint.
Die Männer haben die beiden Frauen noch bedroht und zogen dann ihrer Wege.

Niemand hat angehalten.

Seht euch an, was mit der kleinen Mutter passiert ist.
Wir sind emotional gerade wie abgestorben.

Die Babys sind gerettet. Daniela, unsere befreundete Tierschützerin, hat leider keinerlei finanzielle Unterstützung. Sie arbeitet mit keinem Verein zusammen, weil sie sich nur „hobbymäßig“ im Tierschutz engagieren kann.